Prüfen Sie vor der Einreichung bei einer Fachzeitschrift oder der Online-Veröffentlichung die technische Eignung Ihrer wissenschaftlichen Abbildung. Figure Checker bewertet Raster- und Vektorgrafiken hinsichtlich Auflösung und Wiedergabegröße, Dateieigenschaften, Layout, Schriftgröße der Beschriftungen und ausgewählter Aspekte der barrierefreien Farbdarstellung.

Für Publikationsprüfungen können Sie allgemeine Empfehlungen oder verlagsweite Vorgaben verwenden oder die Anforderungen Ihrer Zeitschrift selbst eingeben. Die Analyse ist deterministisch und regelbasiert, verwendet keine KI und liefert praktische Empfehlungen, wenn mögliche Probleme erkannt werden. Sie bewertet ausschließlich die technische Darstellung und nicht die wissenschaftliche Validität der Daten, Analysen oder Schlussfolgerungen.

Abbildung prüfen

PNG, JPEG, TIFF, WebP oder SVG. Nur statische Dateien mit einer einzelnen Abbildung.

Wo soll die Abbildung verwendet werden?

Verlagsprofile basieren auf allgemeinen Vorgaben des jeweiligen Verlags und können zeitschriftenspezifische Ausnahmen nicht abbilden. Wählen Sie „Benutzerdefiniert“, wenn Ihre Zeitschrift abweichende Anforderungen vorgibt.

Zeitschriftenspezifische Werte Lassen Sie ein Feld leer, wenn die Zeitschrift dafür keine Vorgabe macht; Figure Checker verwendet dann die allgemeine Empfehlung für diese Eigenschaft.

Allgemeine Vorgabewerte; prüfen Sie stets die genauen Abmessungen, die Ihre Zielzeitschrift verlangt.

Verwenden Sie ungefähr die maximale Breite, mit der die Abbildung auf der Seite dargestellt wird.

Ihre Abbildung wird nicht gespeichert. Rasterbilder werden vorübergehend auf diesem Server verarbeitet und nach der Analyse verworfen. SVG-Dateien verbleiben in Ihrem Browser; nur abgeleitete technische Messwerte werden zur Regelauswertung an diesen Server gesendet. Abbildungsdateien werden nicht an einen externen KI- oder Drittanbieter-Analysedienst übermittelt.

Abbildungsvorschau

Ansichten zur Barrierefreiheit

Die Vorschau Ihrer Abbildung erscheint automatisch, sobald Sie eine Datei auswählen.

Vorschau wird vorbereitet…

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Die Farbsehansichten simulieren repräsentative schwere Farbsehschwächen. Die individuelle Wahrnehmung kann abweichen.

Analyseergebnis

Abbildungsprüfung

Angewandte Anforderungen
Allgemeine Empfehlungen von Figure Checker

Allgemeine Publikationsempfehlungen statt eines zeitschriftenspezifischen Profils.

Erkannter Grafiktyp
Wird nach dem Hochladen automatisch bestimmt.
Klassifizierung ändern

Ändern Sie die Klassifizierung nur, wenn die automatische Zuordnung eindeutig unpassend ist. Die Auflösungsprüfungen werden sofort aktualisiert.

Weitere Prüfungen und Einschränkungen
Technische Details

Begriffe und häufige Fragen zu Abbildungen

Kurze Erläuterungen der technischen Begriffe, die Figure Checker verwendet.

Was bedeuten PPI und DPI, und worin unterscheiden sie sich?

PPI bedeutet „pixels per inch“ (Pixel pro Zoll) und beschreibt die Pixeldichte eines Rasterbilds bei einer bestimmten Wiedergabegröße. DPI bedeutet „dots per inch“ (Punkte pro Zoll) und bezeichnet technisch die Auflösung eines Druckers oder eines anderen Ausgabegeräts. In Zeitschriftenrichtlinien wird „dpi“ häufig auch für die digitale Bildauflösung verwendet; Figure Checker gibt diesen Wert als ppi an.

Was ist ein Rasterbild?

Ein Rasterbild besteht aus einem festen Pixelraster. PNG, JPEG, TIFF und WebP sind gängige Rasterformate. Wird ein Rasterbild stärker vergrößert, als es seine Pixelabmessungen zulassen, können Text, Linien oder Bilddetails unscharf oder pixelig erscheinen.

Was ist eine Vektorgrafik?

Eine Vektorgrafik speichert Formen, Linien und Text mathematisch statt in einem festen Pixelraster. Vektorelemente lassen sich daher in der Regel ohne Schärfeverlust skalieren. SVG ist das Vektorformat, das Figure Checker derzeit akzeptiert. Eine Vektordatei kann dennoch eingebettete Rasterbilder enthalten; diese behalten eine endliche Pixelauflösung.

Was ist die effektive Auflösung?

Die effektive Auflösung ist die Pixeldichte eines Rasterbilds, nachdem es auf die vorgesehene Wiedergabegröße skaliert wurde. Dasselbe Bild kann bei einspaltiger Breite eine ausreichende Auflösung haben, bei einer Vergrößerung auf zwei Spalten jedoch nicht mehr.

Was sind Strichgrafiken, Kombinationsgrafiken und Halbtonbilder?

Strichgrafiken bestehen hauptsächlich aus Linien, Text, Symbolen und flächigen grafischen Elementen, wie viele Diagramme und Schemata. Kombinationsgrafiken verbinden solche Elemente mit Halbton- oder Rasterbildinhalten. Halbtonbilder umfassen Fotografien sowie viele Mikroskopieaufnahmen und andere wissenschaftliche Bilddaten. Verlage geben für diese Kategorien häufig unterschiedliche Auflösungsanforderungen vor.

Was zeigen die Vorschauen zur barrierefreien Farbdarstellung?

Die Ansichten für Graustufen, Protanopie, Deuteranopie und Tritanopie geben näherungsweise wieder, wie farbabhängige Unterschiede unter verschiedenen Sehbedingungen erscheinen können. Sie dienen als Screening-Hilfe und sind keine exakte Simulation der Wahrnehmung einer bestimmten Person.

Entsprechen Verlagsprofile den Anforderungen einer einzelnen Zeitschrift?

Nein. Verlagsprofile fassen allgemeine Vorgaben eines Verlags oder einer Zeitschriftenfamilie zusammen. Einzelne Zeitschriften können abweichende Anforderungen haben. Wenn Ihre Zielzeitschrift eigene Abbildungsvorgaben veröffentlicht, verwenden Sie die Option Benutzerdefinierte Zeitschriftenanforderungen und richten Sie sich nach den aktuellen Autorenrichtlinien der Zeitschrift.

Wissenschaftliche Beratung

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